DGPZM-Praktikerpreis 2018 zwei Mal für vielversprechende Präventionskonzepte vergeben

 

Zwei Bewerberteams erhielten den von IvoclarVivadent gestifteten DGPZM-Praktikerpreis 2018 für ihre präventionsorientierten Handlungskonzepte. Die Vergabe erfolgte im Rahmen der gemeinsamen Jahrestagung der DGZ, DGKiZ und AG ZMB in Dortmund.

Die Jury des DGPZM-Praktikerpreises hatte es in diesem Jahr nicht leicht, aus den drei Präventionskonzepten, die im DGPZM-Symposium der Gemeinschaftstagung in Dortmund präsentiert wurden, das beste auszuwählen. Die Entscheidung fiel daher auf zwei Teams, die mit ihren Ideen und mit ihrem Engagement besonders beeindruckten.
 

 

 

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Teilnahmebedingungen
DGPZM-Praktikerpreis

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Pressemitteilung

Pressemitteilung DGPZM-Praktierpreis 2018 (pdf)

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Dr. Gerhard Schmalz, niedergelassen in Werdau-Steinplies, überzeugte die Jury mit einem fragebogenbasierten Diabetes-Screening. Im Mittelpunkt steht hierbei eine mögliche Diabetes-Früherkennung beim Vorliegen einer Parodontalerkrankung. Patienten, bei denen ein parodontaler Behandlungsbedarf festgestellt wurde, erhalten einen Fragebogen, der Rückschlüsse auf ein vorliegendes Diabetes-Risiko liefert. Bei einem hohen Punktwert erfolgt die Empfehlung zur weiteren Abklärung beim Hausarzt oder bei einem Diabetologen. „Mit diesem Konzept wird die Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit der zahnärztlichen Praxis mit anderen medizinischen Fachrichtungen deutlich“ begründet Dr. Lutz Laurisch die Entscheidung der Jury.

Ebenfalls ausgezeichnet wurde ein Kieler Team um Vivian Serke aus der Praxis Dr. Einfalt und Kollegen. Sie präsentierte gemeinsam

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bild 1: Vergabe des DGPZM-Praktikerpreises 2018
von links: Prof. Dr. Cornelia Frese (Schatzmeisterin der DGPZM), Mahmoud Khaled Faheem (Gewinner), Vivian Serke (Gewinnerin),
Dr. Gerhard Schmalz (Gewinner), Dr. Lutz Laurisch (Vizepräsident
der DGPZM) // Foto: DGZ

mit ihren Kollegen Mahmoud Khaled Faheem und Dr. Juliane Einfalt ein auf Kleinkinder ausgerichtetes Prophylaxe-Konzept, bei dem die Kinder einem Zahnputz-Club beitreten und so spielerisch in ihrer Mundhygiene und Mundgesundheit gefördert werden. Dabei wird besonders auf das „Clubgefühl“ gesetzt, um die Kleinen zum Zähne putzen zu motivieren. Für diesen engagierten Beitrag zur frühkindlichen Prävention entschied die Jury, den DGPZM-Präventionspreis ein zweites Mal zu vergeben.

Beide Gewinnerteams erhalten ein Preisgeld von je 400 Euro. Die Auszeichnung wird von IvoclarVivadent mit 500 € unterstützt. Weitere Informationen sowie die Teilnahmebedingungen stehen auf der Homepage der DGPZM unter www.dgpzm.de zur Verfügung. Bewerbungen erfolgen online unter info@dgpzm.de. Die Einreichungsfrist endet am 28. Februar 2019.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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